5. Mai 2019 – Christa Wolfs Tagebücher 1960-2011. Lesung und Gespräch in Dresden.

Am 18. März 2019 wäre Christa Wolf 90 Jahre geworden.
Aus diesem Anlass liest die Schauspielerin Barbara Schnitzler (Deutsches Theater) aus den im Suhrkamp Verlag veröffentlichten Tagebüchern von Christa Wolf „Ein Tag im Jahr“ (1960-2000) und „Ein Tag im neuen Jahrhundert (2001-2011).

Von 1960 bis zum Jahr 2011 notierte Christa Wolf Ereignisse, Gedanken und Reflexionen rund um den 27. September eines jeden Jahres. Die literarischen Tagbücher sind ein Fundus für Chroniken des Alltagslebens und rufen Bilder vom Leben im geteilten und vereinten Deutschland auf. Sie sind ein bewegendes Dokument deutscher autobiografischer Literatur im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert.

Die Texte aus fünf Jahrzehnten werden vorgestellt und kommentiert von Therese Hörnigk, Literaturhistorikerin und Vorsitzende der Christa Wolf Gesellschaft.

WANN:  Sonntag, 5. Mai 2019, 11.00 Uhr – Matinee
WO:       Theaterkahn, Terrassenufer 1, 01067 Dresden

8. Mai 2019 – Christa Wolfs Tagebücher 1960-2011. Lesung und Gespräch in Magedeburg

Am 18. März 2019 wäre Christa Wolf 90 Jahre geworden.
Barbara Schnitzler, Schauspielerin am Deutschen Theater Berlin, liest Texte aus den gesammelten literarischen Tagebüchern Christa Wolfs «Ein Tag im Jahr» (2003 Suhrkamp) und «Ein Tag im Jahr im neuen Jahrhundert» (2013 Suhrkamp).

Von 1960 bis zum Jahr 2011 notierte Christa Wolf Ereignisse, Gedanken und Reflexionen rund um den 27. September eines jeden Jahres. Die literarischen Tagbücher sind ein Fundus für Chroniken des Alltagslebens und rufen Bilder vom Leben im geteilten und vereinten Deutschland auf. Sie sind ein bewegendes Dokument deutscher autobiografischer Literatur im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert.

Die Texte aus fünf Jahrzehnten werden vorgestellt und kommentiert von Therese Hörnigk, Literaturhistorikerin und Vorsitzende der Christa Wolf Gesellschaft.

WANN: Am 8.5. 2019, 20.00 Uhr
WO: Forum Gestaltung in 39104 Magdeburg, Brandenburger Str. 10
Die Website des Forum Gestaltung finden Sie >> HIER

13. Mai 2019 – Vernissage „neu Christa Wolf lesen“/ Ausstellung mit szenischer Lesung.

Christa Wolf, wäre am 18. März 90 Jahre geworden.

Wie liest man eine der wichtigsten und international bekanntesten deutschen Autorinnen heute? Welche Überraschungen bergen ihre Erzählungen, Romane, Essays, Vorträge und Briefe aus dem Blickwinkel junger Leute? In einer ungewöhnlichen Ausstellung auf 14 Bannern wird Text zum Bild, begegnet man Christa Wolfs Sprache in grafisch überraschender Form.

Die Vernissage zur Ausstellung ist verbunden mit einer szenischen Lesung aus Texten Christa Wolfs durch die Studentinnen der Literaturwissenschaften Marina Brafa, Katharina Hackl, Daria Kolesova und Emma Charlott Ulrich.
Moderation: Birgit Dahlke (Literaturwissenschaftlerin, Mitglied des Vorstandes der Christa Wolf Gesellschaft e.V.)

Die Ausstellung kann bis zum 26. Mai 2019 (Finissage) besichtigt werden.
Eintritt frei.

WANN: Montag, 13. Mai um 19 Uhr
WO: Literaturhaus Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Die Ausstellungsankündigung des Lettretage finden Sie >>HIER

 

13. – 26. Mai 2019 – „neu Christa Wolf lesen“. Ausstellung in Berlin

Wie liest man eine der wichtigsten und international bekanntesten deutschen Autorinnen heute?
Welche Überraschungen bergen ihre Erzählungen, Romane, Essays, Vorträge und Briefe aus dem Blickwinkel junger Leute?

In einer ungewöhnlichen Ausstellung auf 14 Bannern wird Text zum Bild, begegnet man Christa Wolfs Sprache in grafisch überraschender Form.

Die Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“, die auf Initiative der CWG und aus dem Blickwinkel junger StudentInnen entstand, wird im Literaturhaus Lettrétage erstmals über einen längeren Zeitraum der Öffentlichkeit präsentiert.

Gesamtleitung: Birgit Dahlke (Literaturwissenschaftlerin, Mitglied des Vorstandes der Christa Wolf Gesellschaft e.V.)
Gestaltung: Martin Hoffmann (Grafiker)
Mitarbeit: Dr. Anne Peiter (Universität  Reunion) sowie 15 StudentInnen der HU Berlin

Die Ausstellung wurde für den 90. Geburtstages von Christa Wolf entwickelt und ist als Wanderausstellung ausleihbar.

Näheres zu Inhalt, Form und Bestellung der Ausstellung finden Sie >> HIER

WANN: 13. – 26. Mai 2019
Vernissage – 13. Mai, 19:00   / Finissage – 26. Mai, 16:00

WO: Literaturhaus Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Die Ausstellungsankündigung des Lettrétage finden Sie >>HIER

 

19. Mai 2019 – Kein Ort. Nirgends / Szenische Lesung in Berlin

Am 18. März wäre Christa Wolf  90 Jahre geworden.
Mit einer szenischen Lesung zu Christa Wolfs Buch „Kein Ort. Nirgends“ erinnert die Schauspielerin Blanche Kommerell zusammen mit StudentInnen der Universität Witten/Herdecke an die bedeutende Autorin.
An der Flöte begleitet Tilmann Dehnhard.
WANN:  Sonntag, 19. Mai um 16.00 Uhr
WO:       Theater im Palais, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin-Mitte

26. Mai 2019 – Finissage zur Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“.

Christa Wolf, wäre am 18. März 90 Jahre geworden.

Aus diesem Anlass entstand eine ungewöhnliche Ausstellung.
Wie lesen junge Leute eine der wichtigsten und international bekanntesten deutschen Autorinnen heute? Welche Überraschungen bergen ihre Erzählungen, Romane, Essays, Vorträge und Briefe?
Auf 14 Bannern wird Text zum Bild, begegnet man Christa Wolfs Sprache in grafisch überraschender Form.

Die Finissage zur Ausstellung ist verbunden mit einer Podiumsdiskussion  mit Studierenden der Literaturwissenschaften, die an der Ausstellung mitgewirkt haben.
Moderation: Birgit Dahlke (Literaturwissenschaftlerin, Mitglied des Vorstandes der Christa Wolf Gesellschaft e.V.)

WANN: Sonntag, 26. Mai um 16.00 Uhr
WO:
Literaturhaus Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin-Kreuzberg

Begegnungen mit Christa Wolf. Film: „Der geteilte Himmel“. (12.04.2019)

Christa Wolf wäre im März 90 Jahre geworden.

Im Mittelpunkt der „Begegnungen mit Christa Wolf“ steht der DEFA Film „Der geteilte Himmel“ (1964).
Regisseur Konrad Wolf nahm die 1963 erschienene gleichnamige Erzählung von Christa Wolf als Grundlage.

Im Anschluss an den Film wird Dieter Wolf (DEFA-Dramaturg 1961-1990) im Gespräch mit Therese Hörnigk (Vorsitzende der Christa Wolf Gesellschaft) über das Filmprojekt im Kontext der damals um das Buch entstandenen Polemik erzählen.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus. Die Website des Literaturforums finden Sie >> HIER
Eintritt:  5,- €  /  ermäßigt:  3,-€

WANN:  Freitag, 12. April 2019, 20.00 Uhr.
WO:      Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr. 125, 10115 Berlin

 

AUGUST. Lesung in Witten (03.04. 2019)

Christa Wolf wäre am 18.März 90 Jahre geworden.
In der Erzählung AUGUST nimmt die Autorin die Figur des Jungen August aus dem 35 Jahre vorher erschienenen autobiografischen Roman  Kindheitsmuster wieder auf. Christa Wolf schenkte ihrem Mann Gerhard ein halbes Jahr vor ihrem Tod diese Erzählung.
Die Schauspielerin Blanche Kommerell wird daraus lesen.
WANN: Mittwoch, 3. April um 19.00 Uhr
WO: Buchhandlung Lehmkul, Marktstr.5, 58452 Witten

Neu gelesen: Christa Wolf. Lesung und Gespräch (28. 03. 2019)

Am 18. März wäre Christa Wolf 90 Jahre geworden.
Aus diesem Anlass lesen die Gegenwartsautoren Tanja Dückers, Annett Gröschner, Jochen Schmidt und Torsten Schulz aus für sie persönlich besonders bemerkenswerten Texten Christa Wolfs.

Aus folgenden Werken wird gelesen:
NACHDENKEN ÜBER CHRISTA T.
KASSANDRA
WAS BLEIBT
STADT DER ENGEL ODER THE OVERCOAT OF DR. FREUD

Moderation: Therese Hörnigk, Literaturhistorikerin und Vorsitzende der Christa Wolf Gesellschaft.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Christa Wolf Gesellschaft mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

WANN: Donnerstag, 28. März, 19.00 Uhr
WO: Kulturkantine, Saarbrückerstraße 24, Haus C, 10405 Berlin

 

Für Christa Wolf. Lesung: „Selbstversuch“ (28. 03.2019)

Information über eine Veranstaltung des Ökumenischen Frauenzentrums Berlin:

„Jedes Wort in meinem Bericht stimmt. Alle seine Sätze zusammen erklären gar nichts: Nicht, warum ich mich für den Versuch hergab; erst recht aber nicht, warum ich ihn nach dreißig Tagen abbrach, so dass ich seit vollen zwei Wochen glücklich wieder eine Frau bin.“

Die Erzählung „Selbstversuch“ (1972) hat eine Geschlechtsumwandlung zum Thema und setzt sich mit gesellschaftlichen Rollenmustern auseinander. Sie ist weiterhin spannend und aktuell.
Mit Elisabeth Richter-Kubbutat, Schauspielerin.

Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen.

WANN: Donnerstag, 28. März, 19-20.30 Uhr
WO:      Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche
Große Hamburger Str. 28, 10115 Berlin