29.09.2020 – Christa Wolf: „Ein Tag im Jahr“ – Lesung und Gespräch

Aus den Tagebuchnotizen von Christa Wolf, die sie seit 1960 bis zu ihrem Todesjahr 2011 jeweils am 27. September schrieb, liest die Schauspielerin Barbara Schnitzler.
Einführung und Kommentare dazu gibt Therese Hörnigk, Literaturwissenschaftlerin und Vorsitzende der CWG e.V.

ACHTUNG:
Coronabedingt können Eintrittskarten nur online im Literaturforum direkt bestellt werden.
Näheres dazu auf der Website des Literaturforums  >> HIER

WANN: Dienstag, 29. September 2020, 19.oo Uhr
WO: Brecht-Haus, Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte

12.11.2011 – Christa Wolf. Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin /Lesung und Gespräch

Der erste Band der neuen Reihe „Humanistische Porträts“, herausgegeben von der humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg im Verlag Königshausen & Neumann, ist Christa Wolf als „Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin“ gewidmet.

Birgit Dahlke, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Arbeitsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf an der HU Berlin, liest aus ihrem Band und steht anschließend für die Diskussion zur Verfügung.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Pro Kiez Bötzowviertel e.V..

Es gelten die Coronaregeln. Bitte informieren Sie uns über Ihr Teilnahmeinteresse per Mail: kontakt@christa-wolf-gesellschaft.de

WANN:  Donnerstag, 12. November 2020, 19.00 Uhr
WO:       Aula der Kurt-Schwitters-Oberschule, Bötzowstraße 11,
10407 Berlin-Prenzlauer Berg

Briefwechsel Sarah Kirsch – Christa Wolf / Lesung und Gespräch in Halle (10.09.2020)

Dem Buch „Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt. Der Briefwechsel Sarah Kirsch – Christa Wolf“ (erschienen im Suhrkamp Verlag 2019) widmet sich das Literaturhaus Halle.

Therese Hörnigk (Literaturwissenschaftlerin und Vorsitzende der Christa Wolf Gesellschaft) wird daraus lesen und für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

Näheres dazu finden Sie auf der Website des Literaturhauses Halle >> HIER
sowie >> HIER

WANN: Donnerstag, 10. September , 19.00 Uhr
WO: Im Garten des Halleschen Doms,
Domplatz 3, 06108 Halle (Saale)

Angela Hampel Ausstellung: Schriftzeichen/Bildzeichen in Rheinsberg (bis 08/2020)

Seit Juni ist das Literaturmuseum wieder für Sie geöffnet!

Die Dresdner Malerin, Grafikerin und Objektkünstlerin Angela Hampel ist eine der Malerfreundinnen Christa Wolfs. Viele der Buchthemen Christa Wolfs hat Angela Hampel zu ganz eigenen Gemälden verarbeitet, so u.a. Kassandra und Medea. In den Taschenbuchausgaben des Verlages dtv hat die Künstlerin die Titelseiten illustriert.
Das Literaturmuseum Kurt Tucholsky in Rheinsberg widmet der Künstlerin eine umfassende Ausstellung.

Nähere Informationen finden Sie > HIER

WANN:   Ab Juni bis zum 9. August 2020
WO:        Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloß 1 / Marstall
16831 Rheinsberg

MEDEA.STIMMEN – Theater-Premiere in Dresden (10.06.2020)

Das Staatsschauspiel Dresden öffnet sein Foyer für eine besondere Inszenierungsform unter Coronabedingungen und präsentiert ab 10. Juni (Premiere) Christa Wolfs MEDEA.STIMMEN.

Näheres dazu finden Sie >> HIER

WANN:  im Juni: 10. (Premiere), 16., 18., 20., 24., 25., 26.
sowie am 2. und 3.Juli

WO: Schauspielhaus, Theaterstraße 2, 01067 Dresden

Jutta Hoffmann Lesung: Briefwechsel Sarah Kirsch und Christa Wolf (30. März)

Diese Veranstaltung musste leider wegen der Corona-Krise abgesagt werden.

„Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt“ ist der Titel des kürzlich herausgegebenen Briefwechsels zwischen den Autorinnen Sarah Kirsch und Christa Wolf.  Jutta Hoffmann wird daraus in einer Veranstaltung in Potsdam lesen.
Eingerichtet von der Herausgeberin Sabine Wolf.

Beginn: 19 Uhr, Eintritt 10€
Näheres dazu finden Sie auf der Website des Literaturladens: https://derliteraturladen.buchhandlung.de/shop/magazine/139774/

WANN: Montag, 30. März 2020 um 19.00 Uhr
WO:      Wist – Der Literaturladen, Dortustr. 17, 14467 Potsdam

Alain Lance und Volker Braun im Literaturforum im Brecht-Haus (25. 03.2020)

Der französische Autor und Übersetzer der Werke Christa Wolfs wird in Berlin sein neues Buch „Rückkehr des Echos“ vorstellen und dazu u.a. auch im Gespräch mit Volker Braun sein.
Beide bekannten Autoren sind Mitglieder der Christa Wolf Gesellschaft.

Näheres dazu finden Sie >> HIER.

WANN:  Mittwoch, 25. März 2020 um 20.00 Uhr
WO:       Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr.

Medea.Stimmen – Inszenierung in Wien (11,. 13., 14., 16. März 2020)

Christa Wolfs Stück „Medea.Stimmen“ wird am Max-Reinhardt-Seminar an der Neuen Studiobühne in Wien als Diplominszenierung aufgeführt.
Regie und Bühnenfassung: Hans-Christian Hasselmann.

Näheres dazu auf der Website des Max-Reinhardt-Seminars >>HIER

WANN:   11., 13., 14. und 16. März 2020
WO:        Neue Studiobühne im Max Reinhardt Seminar
Penzinger Straße 7, 1140 Wien

Porträt Christa Wolf / Buchvorstellung und Lesung (4. Februar 2020)

Jüngst erschienen ist das Porträt „Christa Wolf (1929-2011). Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin.“  von Birgit Dahlke (Literaturwissenschaftlerin) in der damit neu eröffneten Reihe „Humanistische Porträts“ (Hg. von Hubert Canzik, Richard Faber, Ralf Schöppner. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019. Siehe >> Verlagswebsite)

In einer Buchvorstellung und Lesung wird u.a. danach gefragt, wie Krieg und Flucht als biographische Schlüsselerfahrung Christa Wolfs ihren ästhetischen Ausdruck in einer ‚Poetik der Schuld‘ finden. Gefragt wird nach ihrem Beitrag zum deutsch-deutschen Humanismus-Diskurs und vor allem danach, auf welche Weise humanistische Werte die literarische Form ihrer Prosa und Essayistik über fünf Jahrzehnte hin prägen. Wie funktionierte eine auf individuelle wie gesellschaftliche Verantwortung zielende Poetik der „subjektiven Authentizität‟ innerhalb des DDR-Sozialismus? Trägt ein solches Konzept nach 1989?

Näheres zur Forschungs-und Arbeitsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf, die von Birgit Dahlke geleitet wird und in deren Räumen die Buchvorstellung stattfindet, sehen Sie >> HIER

WANN: Dienstag, 4. Februar 2020 um 18.00 Uhr

WO:
 Humboldt-Universität, Institut für deutsche Literatur
Arbeitsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf
Dorotheenstraße 24, Raum 3.509 in 10099 Berlin-Mitte

Lesespuren Christa Wolfs entdecken (bis 31.12.2019)

In der neuen Dauerausstellung der HU „Flechtwerk der Dinge. Das Sammlungsschaufenster der HU zu Berlin“ können Besucher*innen Christa Wolf als Lesende kennenlernen. Im Tieranatomisches Theater findet sich seit dem 21.10.2019 ein Buch aus der Privatbibliothek Wolfs im sogenannten „Sammlungsschaufenster“ der HU: Thomas Manns Tagebücher 1944 -1.4.1946. – mit deutlichen Lesespuren Christa Wolfs. Ihre Notizen und Anmerkungen zeigen, wie Lesen zum Mit-denken anregt, und welche Wirkungen die Lektüre auf Wolfs eigenes Schreiben hatte.

Weitere Informationen finden Sie auf der Ausstellungswebsite >>

WANN: noch bis zum 31.12.2020 von 14 – 18 Uhr

WO: Tieranatomisches Theater (Campus Nord), Haus 3 Philippstraße 13, 10115 Berlin (Nähe Charité)  Weiterlesen