4. November 2021 -Christa Wolf. Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin

Birgit Dahlke, Literaturwissenschaftlerin und Leiterin der Arbeitsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf an der HU Berlin, liest aus ihrem Buch „Christa Wolf. Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin“ und steht anschließend für die Diskussion zur Verfügung.

Der Band erschien als erster in der neuen Reihe „Humanistische Porträts“, die von der humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg im Verlag Königshausen & Neumann seit Ende 2019 herausgegeben wird.

WANN: Donnerstag, 4. November 2021, 19.30 Uhr
WO:      Kurt-Tucholsky-Bibliothek, Esmarchstr. 18,
10407 Berlin-Prenzlauer Berg

Anmeldung
erbeten: sonja.leinkauf@t-online.de
Bitte die CORONA-Regeln beachten:
Geimpft – Genesen – Getestet (tagesaktueller Nachweis).

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Pro Kiez e.V., der Kurt-Tucholsky-Bibliothek und der Buchhandlung „Die Insel“.

Herzenssache. Gespräch zum Buch von Gerhard Wolf (Deutschlandfunk 29.01.-19.02.2021)

Deutschlandfunk Kultur sendet bis zum 19.02.2021 in der Sendereihe „Zeitfragen“ ein Gespräch mit Gerhard Wolf anläßlich seines im vergangenen Herbst erschienenen Buches „Herzenssache Memorial – unvergessliche Begegnungen“ (Aufbau Verlag, ISBN: 978-3-351-03839-7).
www.deutschlandfunkkultur.de/programmvorschau.282.de.html?drbm:date=29.01.2021

So wird die Sendung angekündigt:
…. „Man ist für das Leben nicht eingerichtet“ zitiert Gerhard Wolf in seinem Buch „Herzenssache“ Johannes Bobrowski, einen seiner Lieblingsdichter. Man kann aus dem Leben aber, auch wenn es nicht unbedingt dazu eingerichtet ist, wie Gerhard Wolf, das Beste machen: Schöne Bücher verlegen, Ausstellungen anstiften, seiner Frau ein guter Freund, Geliebter, kritischer Lektor sein und den Freunden und der Familie ein vielgepriesener Koch. „Ein Genie der Gemeinsamkeit“ hat der Dichter Volker Braun ihn einmal genannt. Heute lebt der 92-Jährige, umgeben von Büchern und Bildern, in derselben Wohnung in Berlin-Pankow, die er 1988 mit Christa Wolf bezogen hat. Ein Besuch.

WANN:
Freitag, 29. Januar 2021, 19:30 Uhr  (bis 19. Februar 2021 in der Mediathek)
WO: Deutschlandfunk Kultur, Sendereihe Zeitfragen.
Titel: Freundschaften. Eine Begegnung (von Tobias Lehmkuhl)
>> Deutschlandfunk Kultur

 

 

Christa Wolf und Hans Stoffels – Briefwechsel 1971-1974 (18.01.21, Literaturhaus Berlin)

ONLINE-Veranstaltung des Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße

In der online-Reihe „Tea Time digital“ des Literaturhauses können Sie online das Gespräch von Matthias Weichelt (Chefredakteur Sinn und Form) mit dem Mediziner Hans Stoffels über seinen brieflichen Kontakt mit Christa Wolf in den Jahren 1971-1974 mitverfolgen.

Nachfolgend die Information dazu vom Literaturhaus:


Ab 18.1., 17 Uhr online zu sehen hier →
Im März 1971 schrieb ein westdeutscher Medizinstudent einen Brief an Christa Wolf. Ihr Buch »Nachdenken über Christa T.« hat ihn »durchgerüttelt und aufgewühlt«, nun erhofft er sich von der berühmten ostdeutschen Autorin eine Antwort auf die Frage, wie man den »eisernen Vorhang zwischen Literatur und Wissenschaft« durchbrechen könne. Daraus entwickelte sich ein drei Jahrzehnte andauerndes Gespräch über das Verhältnis von Krankheit und Gesundheit, über persönliche Verantwortung, gesellschaftliche Zwänge und die »Verkrustungen anstelle der echten Lebensintensität«.
Matthias Weichelt spricht mit Hans Stoffels über dessen in der Zeitschrift »Sinn und Form« erstmals veröffentlichten Austausch mit Christa Wolf.Hans Stoffels »Die vielen ungelebten Leben«. Briefwechsel mit Christa Wolf 1971-74, in: Sinn und Form, Heft 6/2020

WANN:   Montag, 18. Januar 2021, ab 17.00 Uhr
WO:  online zu sehen hier →

Porträtbronze Christa Wolf (von ANTOINETTE) (01.11.2020)

Der Verlag Faber & Faber lädt ein zur Matinee „Antoinette trifft Christa Wolf“ am 1. November 2020 in Merseburg. Anlass ist die Erstpräsentation der Porträtbronze »Christa Wolf«, die anTOinETTE im auftrag des Verlags vollendet hat.
Der Verleger Michael Faber liest aus einem Text von Christa Wolf und wird im Anschluss mit der Künstlerin über ihre Arbeit und über ihr Verhältnis zu Christa Wolf sprechen.

Eintritt: FREI

Anmeldung bitte unter: kontakt@verlagfaberundfaber.de
Es gelten die Corona-Regeln.

WANN: Sonntag, 1. November 2020 um 11 Uhr
WO:      Schlossgartensalon, Oberaltenburg 1, 06217 Merseburg
(Zugang zum Veranstaltungsort von der Parkseite)

Christa Wolf: „Ein Tag im Jahr“ – Lesung und Gespräch (29.09.2020)

Aus den Tagebuchnotizen von Christa Wolf, die sie seit 1960 bis zu ihrem Todesjahr 2011 jeweils am 27. September schrieb, liest die Schauspielerin Barbara Schnitzler.
Einführung und Kommentare dazu gibt Therese Hörnigk, Literaturwissenschaftlerin und Vorsitzende der CWG e.V.

ACHTUNG:
Coronabedingt können Eintrittskarten nur online im Literaturforum direkt bestellt werden.
Näheres dazu auf der Website des Literaturforums  >> HIER

WANN: Dienstag, 29. September 2020, 19.oo Uhr
WO: Brecht-Haus, Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte

Briefwechsel Sarah Kirsch – Christa Wolf / Lesung und Gespräch in Halle (10.09.2020)

Dem Buch „Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt. Der Briefwechsel Sarah Kirsch – Christa Wolf“ (erschienen im Suhrkamp Verlag 2019) widmet sich das Literaturhaus Halle.

Therese Hörnigk (Literaturwissenschaftlerin und Vorsitzende der Christa Wolf Gesellschaft) wird daraus lesen und für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

Näheres dazu finden Sie auf der Website des Literaturhauses Halle >> HIER
sowie >> HIER

WANN: Donnerstag, 10. September , 19.00 Uhr
WO: Im Garten des Halleschen Doms,
Domplatz 3, 06108 Halle (Saale)

Angela Hampel Ausstellung: Schriftzeichen/Bildzeichen in Rheinsberg (bis 08/2020)

Seit Juni ist das Literaturmuseum wieder für Sie geöffnet!

Die Dresdner Malerin, Grafikerin und Objektkünstlerin Angela Hampel ist eine der Malerfreundinnen Christa Wolfs. Viele der Buchthemen Christa Wolfs hat Angela Hampel zu ganz eigenen Gemälden verarbeitet, so u.a. Kassandra und Medea. In den Taschenbuchausgaben des Verlages dtv hat die Künstlerin die Titelseiten illustriert.
Das Literaturmuseum Kurt Tucholsky in Rheinsberg widmet der Künstlerin eine umfassende Ausstellung.

Nähere Informationen finden Sie > HIER

WANN:   Ab Juni bis zum 9. August 2020
WO:        Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloß 1 / Marstall
16831 Rheinsberg

MEDEA.STIMMEN – Theater-Premiere in Dresden (10.06.2020)

Das Staatsschauspiel Dresden öffnet sein Foyer für eine besondere Inszenierungsform unter Coronabedingungen und präsentiert ab 10. Juni (Premiere) Christa Wolfs MEDEA.STIMMEN.

Näheres dazu finden Sie >> HIER

WANN:  im Juni: 10. (Premiere), 16., 18., 20., 24., 25., 26.
sowie am 2. und 3.Juli

WO: Schauspielhaus, Theaterstraße 2, 01067 Dresden

Jutta Hoffmann Lesung: Briefwechsel Sarah Kirsch und Christa Wolf (30. März)

Diese Veranstaltung musste leider wegen der Corona-Krise abgesagt werden.

„Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt“ ist der Titel des kürzlich herausgegebenen Briefwechsels zwischen den Autorinnen Sarah Kirsch und Christa Wolf.  Jutta Hoffmann wird daraus in einer Veranstaltung in Potsdam lesen.
Eingerichtet von der Herausgeberin Sabine Wolf.

Beginn: 19 Uhr, Eintritt 10€
Näheres dazu finden Sie auf der Website des Literaturladens: https://derliteraturladen.buchhandlung.de/shop/magazine/139774/

WANN: Montag, 30. März 2020 um 19.00 Uhr
WO:      Wist – Der Literaturladen, Dortustr. 17, 14467 Potsdam

Alain Lance und Volker Braun im Literaturforum im Brecht-Haus (25. 03.2020)

Der französische Autor und Übersetzer der Werke Christa Wolfs wird in Berlin sein neues Buch „Rückkehr des Echos“ vorstellen und dazu u.a. auch im Gespräch mit Volker Braun sein.
Beide bekannten Autoren sind Mitglieder der Christa Wolf Gesellschaft.

Näheres dazu finden Sie >> HIER.

WANN:  Mittwoch, 25. März 2020 um 20.00 Uhr
WO:       Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr.