Februar bis Juni 2020 – Angela Hampel Ausstellung: Schriftzeichen/Bildzeichen in Rheinsberg

Die Dresdner Malerin, Grafikerin und Objektkünstlerin Angela Hampel ist eine der Malerfreundinnen Christa Wolfs. Viele der Buchthemen Christa Wolfs hat Angela Hampel zu ganz eigenen Gemälden verarbeitet, so u.a. Kassandra und Medea.
Das Literaturmuseum Kurt Tucholsky in Rheinsberg widmet der Künstlerin eine Ausstellung.

Nähere Informationen finden Sie >> HIER: https://www.tucholsky-museum.de/veranstaltungen/in-der-galerie.html

WANN:   22. Februar bis 7. Juni 2020

WO:        Kurt Tucholsky Literaturmuseum, Schloß 1 / Marstall
16831 Rheinsberg

Porträt Christa Wolf / Buchvorstellung und Lesung (4. Februar 2020)

Jüngst erschienen ist das Porträt „Christa Wolf (1929-2011). Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin.“  von Birgit Dahlke (Literaturwissenschaftlerin) in der damit neu eröffneten Reihe „Humanistische Porträts“ (Hg. von Hubert Canzik, Richard Faber, Ralf Schöppner. Würzburg: Königshausen & Neumann 2019. Siehe >> Verlagswebsite)

In einer Buchvorstellung und Lesung wird u.a. danach gefragt, wie Krieg und Flucht als biographische Schlüsselerfahrung Christa Wolfs ihren ästhetischen Ausdruck in einer ‚Poetik der Schuld‘ finden. Gefragt wird nach ihrem Beitrag zum deutsch-deutschen Humanismus-Diskurs und vor allem danach, auf welche Weise humanistische Werte die literarische Form ihrer Prosa und Essayistik über fünf Jahrzehnte hin prägen. Wie funktionierte eine auf individuelle wie gesellschaftliche Verantwortung zielende Poetik der „subjektiven Authentizität‟ innerhalb des DDR-Sozialismus? Trägt ein solches Konzept nach 1989?

Näheres zur Forschungs-und Arbeitsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf, die von Birgit Dahlke geleitet wird und in deren Räumen die Buchvorstellung stattfindet, sehen Sie >> HIER

WANN: Dienstag, 4. Februar 2020 um 18.00 Uhr

WO:
 Humboldt-Universität, Institut für deutsche Literatur
Arbeitsstelle Privatbibliothek Christa und Gerhard Wolf
Dorotheenstraße 24, Raum 3.509 in 10099 Berlin-Mitte

Lesespuren Christa Wolfs entdecken (bis 31.12.2019)

In der neuen Dauerausstellung der HU „Flechtwerk der Dinge. Das Sammlungsschaufenster der HU zu Berlin“ können Besucher*innen Christa Wolf als Lesende kennenlernen. Im Tieranatomisches Theater findet sich seit dem 21.10.2019 ein Buch aus der Privatbibliothek Wolfs im sogenannten „Sammlungsschaufenster“ der HU: Thomas Manns Tagebücher 1944 -1.4.1946. – mit deutlichen Lesespuren Christa Wolfs. Ihre Notizen und Anmerkungen zeigen, wie Lesen zum Mit-denken anregt, und welche Wirkungen die Lektüre auf Wolfs eigenes Schreiben hatte.

Weitere Informationen finden Sie auf der Ausstellungswebsite >>

WANN: noch bis zum 31.12.2020 von 14 – 18 Uhr

WO: Tieranatomisches Theater (Campus Nord), Haus 3 Philippstraße 13, 10115 Berlin (Nähe Charité)  Weiterlesen

Mitgliederversammlung der Christa Wolf Gesellschaft (7. 12.2019)

Die MV 2019 findet am Sonnabend 7. Dezember 2019 ab 15.00 Uhr statt.
Ort: Schoenholz Brasserie, Wolfshagener Straße 87, 13187 Berlin-Pankow

Das Jahrestreffen eröffnen wir mit einem besonderen kulturellen Beitrag.
Die Studentinnen Marina Brafa, Daria Kolesova und Emma Charlotte Ulrich, die an der Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“ mitgewirkt haben, werden ihre unter Mitarbeit von Katharina Hackerl erarbeitete Textcollage „Und die Literatur?“ präsentieren.

Tagesordnung der Mitgliederversammlung (Beginn ca. 15.30 Uhr)

  1. Begrüßung und Wahl von Versammlungsleiter_in und Protokollführer_in
  2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung
  3. Jahresbericht des Vorstandes
  4. Kassenbericht des Schatzmeisters und Bericht des Kassenprüfers
  5. Entlastung des Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr
  6. Vorhaben im Geschäftsjahr 2020
  7. Verschiedenes

 

16. Dezember 2019 – Jutta Wachowiak liest aus „Medea.Stimmen“

In der Reihe „Wiedergelesen“ werden Texte Christa Wolfs von bekannten SchauspielernInnen oder AutorInnen vorgetragen.

Diesmal wird die Schauspielerin Jutta Wachowiak aus „Medea.Stimmen“ aus dem Jahr 1996 lesen und anschließend im Gespräch mit Therese Hörnigk sein.  

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Christa Wolf Gesellschaft mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, bei der Sie sich auch anmelden können unter der Telefon-Nr. 30 44310-160.
Weiteres dazu finden Sie hier >> Ch. Wolf Wiedergelesen

WANN:  Montag, 16. Dezember 2019 um 18.00 Uhr
WO: Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

„neu Christa Wolf lesen“ Ausstellung und Lesung (5.12.2019)

Die Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“ wird im Foyer der Rosa-Luxemburg-Stiftung in der Zeit vom 5. Dezember bis 12. Januar 2020 gezeigt.

Eine Lesung begleitet die Ausstellungseröffnung am 5. Dezember. Die Literaturwissenschaftlerin Birgit Dahlke wird eigene Texte aus der gerade in der Reihe „Humanistische Porträts“ erschienenen Ausgabe «Christa Wolf (1929–2011). Antifaschistin – Humanistin – Sozialistin» lesen und dazu im Gespräch mit Ulrike Hempel (Rosa-Luxemburg-Stiftung) sein.

Informationen zur Veranstaltung finden Sie >>HIER  Ausstellung und Lesung Christa Wolf – Dezember 2019

Die Ausstellung können Sie bis zum 12. Januar 2020 besuchen.
Eintritt frei.
Näheres zur Wander-Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“ finden Sie >>HIER

WANN: Donnerstag, 5. Dezember um 18.00 Uhr
WO: Foyer der Rosa-Luxemburg-Stiftung (anschließende Lesung im Salon)
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin

Buchpräsentation „Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt“ (3.12.2019)

„Wir haben uns wirklich an allerhand gewöhnt. Der Briefwechsel zwischen Sarah Kirsch und Christa Wolf“ erscheint voraussichtlich im November 2019 im Suhrkamp Verlag.
Sabine Wolf (Stellv. Leiterin des Archivs der AdK Berlin) wird den von ihr herausgegebenen Briefwechsel präsentieren und dazu im Gespräch mit der Autorin und Publizistin Sonja Hilzinger sein.
Näheres dazu finden Sie >> HIER
WANN: Dienstag, 3. Dezember 2019, 20.00 Uhr
WO: Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestr. 125, 10115 Berlin-Mitte

Christa Wolf. Was sie uns bedeutet. Gespräch/Lesung, Hamburg (1. 12. 2019)

Am Todestag von Christa Wolf (2011) findet im Literaturzentrum Hamburg eine Veranstaltung statt unter dem Titel: Christa Wolf. Was sie uns bedeutet.

Antje Flemming, Jutta Heinrich, Alexander Häusser, Patricia Paweletz, Stefanie Oeding und Regula Venske sprechen darüber, wie wichtig ihnen Christa Wolf war.

Sie werden auch aus verschiedenen Texten Christa Wolfs lesen:
Der geteilte Himmel, Medea. Stimmen, Unter den Linden, Ein Tag im Jahr, Kein Ort. Nirgends, Kassandra.

Katrin Wolf, eine Tochter der Wolfs, wird ein Grußwort halten.

Das Literaturzentrum Hamburg finden Sie >> HIER

WANN: Sonntag, 1. Dezember 2019 um 17.00 Uhr
WO:  Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38, 22087 Hamburg

Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“ an der HU Berlin (29. – 30. November 2019)

Im Rahmen der Konferenz „Feministische Visionen vor / nach 1989 – Einmischen, Gestalten, Provozieren. 30 Jahre institutionalisierte Frauen- und Geschlechter forschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
Jahre Friedliche Revolution und ihre Folgen“ (Programm als PDF) organisiert vom Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU Berlin, wird die Ausstellung „neu Christa Wolf lesen“ zu besichtigen sein.

Näheres zur AUSSTELLUNG finden Sie >> HIER

Das komplette >> Programm als PDF

WANN: Freitag, 29.11.2019, ab 9 Uhr
Samstag, 30.11.2019, ab 10 Uhr

WO: Die Ausstellung befindet sich im 5. OG des Instituts für deutsche Literatur der HU in der Dorotheenstraße 24, 10117 Berlin-Mitte.
Die Veranstaltungen sind im Senatssaal der Humboldt-Universität Berlin, Unter den Linden 6, 10099 Berlin (Haupteingang).