Zwischen Moskauer Novelle und Stadt der Engel. Neue Perspektiven auf das Lebenswerk von Christa Wolf (11.05.2015)

Buchvorstellung

Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Franz Mehring-Platz 1, Berlin, 18 Uhr

Christa Wolf zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der deutschsprachigen Literatur des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts. Mit Büchern wie Nachdenken über Christa T., Kindheitsmuster, Kassandra oder Stadt der Engel hat sie ein Erzählwerk geschaffen, das eng verbunden ist mit den Widersprüchen deutscher und europäischer Zeitgeschichte.

Zum 85. Geburtstag von Christa Wolf fand im April 2014 ein Kolloquium statt, auf dem Kenner des Wolf’schen Œuvres aus Frankreich, Italien, Spanien, Polen, der Schweiz, den USA und Deutschland neue Perspektiven auf das Werk der Autorin diskutierten.

vbb_ChWolf_MoskauEngel_U1_300Das aus diesem Kolloquium entstandene Buch ist der erste Band  der neuen Schriftenreihe Perspektiven der Christa Wolf Geselleschaft, die im Verlag für Berlin-Brandenburg erscheint. Herausgeber des ersten Bandes sind Therese Hörnigk und Carsten Gansel. Die Buchvorstellung von „Zwischen Moskauer Novelle und Stadt der Engel“ fand am 11. Mai statt. Als Gäste waren Fan Zhang von der Universität Shanghai und David Bathrick von der Cornell University eingeladen. Therese Hörnigk moderierte den Abend.

Für Mitglieder ist der Band direkt beim Verlag mit Ermäßigung erhältlich. Der zweite Band der Schriftenreihe Perspektiven erscheint unter dem Titel „Briefwechsel zwischen Lew Kopelew und Christa Wolf“ voraussichtlich im Herbst 2016. Herausgeber sind Gerhard Wolf und Tanja Wolanski.

Rezension zu „Zwischen Moskauer Novelle und Stadt der Engel“ in Neues Deutschland, 17.09.2015

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